Grenzen erkennen und wahren
Geschrieben von Brigitte Rondholz am 07. Mai 2008 06:44:03:
Als Antwort auf: Re: Barbara Rudnik geschrieben von Su-Sanne am 05. Mai 2008 11:17:14:
Ihr Lieben,
>>Ich finde das so dramatsich mit ihr.
>>Ich bin ernsthaft am überlegen ihr eine Info über Urkost zukommen zu lassen.
>>Was haltet ihr davon?
>>LG Susanne
>
>Kennt jemand solche Gedanken, Ansinnen von sich auch?
>Wie geht ihr damit um, was denkt ihr dazu?
Nun, ich finde es sehr lieb von Dir, Dir neben Deinem persönlichen Umfeld auch noch Gedanken um fremde Menschen zu machen, dennoch denke ich, dass man im Leben auch immer seine Grenzen kennen muss und wenn jemand wie Frau R. sich schon so in die Fänge und Versprechungen der Schulmedizin begeben hat, ist der Körper schon so chemoverseucht (zusätzlich zu der Zelllentartung!), dass kaum noch was zu machen sein wird. Sehr bald werden wir immer schlechtere Nachrichten von ihr lesen, fürchte ich, und sie wird den Weg gehen,den all die Millionen von Krebserkrankten weltweit gehen ...
Ich kenne so einige, die nach der Krebsdiagnose ihr Schicksal selber in die Hand nahmen, die Urmethodik konsequent durchführten und ihrem Körper all das gaben, was er brauchte, um sich wieder selber heilen zu können, aber die haben dann auch entschlossen alle "Therapien" der Schulmedizin ausgeschlagen. Aber das tut sie ja gerade nicht und das muss man auch akzeptieren.
Wenn jemand von sich aus Hilfe sucht und andere Wege gehen will als die in die Sackgasse führenden und quälerischen Wege der Mediziner, würde ich ihn bereitwillig über unsere Methode aufklären, aber der Wunsch muss schon von IHNEN kommen.
Wer suchtet, der findet!
Wenn sie unseren Weg gehen wollte, würde sie uns schon finden.

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"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht." (Buddha, Gautama (-560--480)
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