Fleischessen ist und macht doof!


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Geschrieben von Brigitte Rondholz am 18. März 2008 15:48:27:


Zwar heißt es in der Studie, dass "bildungsschwachen Menschen es oft an Bewusstsein für gesunde Ernährung" fehle, aber ich denke, dass die falsche Ernährung - und hier ist hauptsächlich das Essen aller tierischen Produkte zu sehen! - einfach riegeldumm macht.

Auf jeden Fall ist es auffällig, dass der Bildungsstand bei Urmethodikern sehr hoch ist und sie alle extrem clevere Kerlchen sind! banane

Zitat:

Wohnsituation hat Einfluss auf Übergewicht
Bildungsschwachen Menschen fehlt oft Bewusstsein für gesunde Ernährung

Bildungs- und Einkommensschwache neigen eher zu Übergewicht (Foto: Pixelio)
Alberta/Wien (pte/17.03.2008/06:10) - Die Einkommens- und Wohnsituation hat großen Einfluss darauf, ob ein Mensch übergewichtig ist oder nicht. Diesen Schluss ziehen kanadische Wissenschaftler der Universität von Alberta http://www.ualberta.ca nach der Untersuchung hunderter Studien aus Nordamerika. "Es gibt zahlreiche Zusammenhänge zwischen sozialer Ungleichheit und Gesundheit und das bezieht sich natürlich auch auf Ernährung und Übergewicht," bestätigt Christoph Hörhan vom Fonds Gesundes Österreich http://www.fgoe.org auf Anfrage von pressetext.


"Als wir die Daten auswerteten erkannten wir zum Beispiel, dass in Wohngegenden mit niedrigeren Einkommen eher kalorienreiches Essen wie Fast Food angeboten wird und Supermärkte oder andere Geschäfte, die gesundes Essen verkaufen, weniger oft vertreten sind", so Forschungsleiterin Kim Raine. Das Einkommen wirke sich außerdem darauf aus, welche Nahrung Menschen sich leisten könnten. Untersuchungen zeigten jedoch, dass gesundes Essen nicht wirklich teurer sei, erklärt Höhrhan. "Das Problem ist, dass bildungs- und einkommensschwachen Menschen oft das Bewusstsein für gesunde Ernährung fehlt."

Doch noch weitere Faktoren für Fettleibigkeit hängen mit dem Wohnort der Menschen zusammen. So zeigte sich, dass Nachbarschaften die sich für Spaziergänge eignen oder spezielle Freizeitanlagen bieten, ihren Bewohnern einen gesunden Lebenstil erleichtern. In einkommensschwachen Gegenden fänden sich diese Möglichkeiten seltener. "Es geht hier auch um psychosoziale Faktoren", gibt Hörhan zu Bedenken. "Arbeitslose haben oft Probleme mit Stigmatisierung. Manche trauen sich während der üblichen Arbeitszeiten nicht einmal aus dem Haus, aus Angst davor, von den Menschen in ihrer Umgebung als faul oder arbeitsscheu abgestempelt zu werden. Manager hingegen nützen problemlos jedes Zeitfenster für ihren Lieblingssport oder einen Besuch im Fitnessstudio."




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