Vom Irrglauben, tierisches Eiweiss sei höherwertiger sei als pflanzliches


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Geschrieben von Brigitte Rondholz am 25. Mai 2007 08:58:22:


Die Menschheit lässt sich keinen Irrtum nehmen, der ihr nützt. Friedrich Hebbel (1813–1863)


Ok, Fakt ist, die fleischverarbeitende Industrie ist eine der mächtigsten Industrien und sie sind natürlich nicht faul, um kleine Elkies , die jeden Mist aus Amerika und sogar dem Dummschätzer* aus Berlin glauben, in die Irre zu führen, aber dennoch ist es immer wieder frappierend für mich, warum man diese längst gut widerlegten Mythen immer wieder kolportiert. abindietonne


Jeder sollte dies den Fleischsüchtigen zu lesen geben, damit sie keine Ausreden mehr für ihren Frevel an unseren Mitgeschöpfen haben:

[...] bereits 1959 konnte man im Editorial der renommierten medizinischen Fachzeitschrift «The Lancet» lesen:
«Früher galten pflanzliche Eiweisse als zweitklassig und gegenüber dem erstklassigen tierischen Eiweiss als minderwertig. Diese Unterscheidung wurde allerdings mittlerweile revidiert.»2
Später wurde diese Erkenntnis noch klarer. Beim Jahrestreffen der Amerikanischen Gesellschaft für den Fortschritt der Wissenschaften sagte der angesehene Ernährungsforscher Dr. John Scharffenberg in seinem Vortrag Anfang der 80er Jahre:
«Lassen Sie mich nochmals festhalten, dass es sogar für experimentelle Zwecke überaus schwierig ist, eine dem Kalorienbedarf eines aktiven Erwachsenen genügende Kostform zusammenzustellen, die zu einem Eiweissmangel führen könnte.»"

Quelle - HIER klicken! ]


[...]" Selbst ganz am Anfang unserer Entwicklung - als Säugling - wo der so unfertig auf die Welt kommende Mensch (so unfertig kommen sonst nur noch Elefanten zur Welt!) noch soooo viel wachsen muss (Verdoppelung des Körpergewichts innerhalb der ersten 4 - 5 Monate ...), kommt er mit erstaunlich WENIG Eiweiß im Vergleich zur Tierwelt aus, und doch wird kein vernünftiger Mensch bezweifeln, dass die Muttermilch in der Zusammensetzung ihrer Nährstoffe haarklein auf die Bedürfnisse des Babys abgestimmt ist, oder?

  • Sie enthält wenig Eiweiß, viele wertvolle Fettsäuren, alle Vitamine, aber wenige Mineralsalze. Muttermilch enthält mehr Kohlenhydrate als Tiermilchen. KH hauptsächlich (zu 90 %) als Laktose "Milchzucker". (Aber dieser Milchzucker sättigt besonders gut und zeigt dem Baby genau, wann es genug getrunken hat.)
    Tja... Sakra... noch einmal... GEHT DAS DENN überhaupt??
    SO WENIG Eiweiß? Ha ha ha...da müssen sich die "Mangel"-Fritzen aber noch was einfallen lassen, da könnte man doch auch herrlich NEMs verhökern... und "Zweifel" schüren!!

    Muttermilch enthält also im Vergleich zu Kuhmilch viel weniger Eiweiß. Wir wissen, dass ein zu hoher Eiweißgehalt in der Säuglings- und Kleinkindnahrung die Nieren schädigt. Im späteren Leben auch.[...]

    HIER klicken und weiter informieren!

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    *Dieser selbsternannte Ernährungsberater von Instinkto Gnaden, empfiehlt ja auch L-Cystin in großen Mengen (aus der Apotheke!)zu schlucken bei Amalgamproblemen, dies hat hat aber im Vergleich zu Cystein keine antioxidativen Fähigkeiten und kann die Risiken für Nierensteine erhöhen. Daher wird jeder, der noch alle an der Waffel hat, die Anwendung von L-Cystin nicht empfehlen.

    Die allerbeste "Entgiftung" leisten die grünen Pflanzen und das muss nicht nur der "Koriander" sein, wie einige uns weismachen wollen.
    *kopfpatsch*



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    "Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht."
    (Buddha, Gautama (-560--480)





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