Re: Guy-Claude Burger – seine Verbrechen und gröbsten Fehler
Geschrieben von Brigitte Rondholz am 13. Februar 2006 21:58:24:
Als Antwort auf: Re: Guy-Claude Burger – seine Verbrechen und gröbsten Fehler geschrieben von Hanna am 13. Februar 2006 19:31:20:
>Dies hängt wohl von der Definition des Begriffes „Instinkt“ ab (vgl. Wikipedia:
Och nö, dort regiert mittlerweile der Pöbel und zu viel laienhafte Inkompetenz.
Mir reicht die sorgfältige Beobachtung der Natur und in ihr war es einfach nicht nötig, für die Nahrungsaufnahme einen "Instinkt" zu kreieren.
Die Urmenschen konnten ja gar nichts anderes essen als NATÜRLICHE Nahrung, die für sie da war, wie für alle Lebewesen. Da brauchte man keinen "Instinkt" dafür. Man musste nur zugreifen und essen. Und wenn der pflanzliche Früchtesser Mensch sogar Tierleichen hinunter zu schlingen in der Lage ist, ist das ein eindeutiger Beleg dafür, dass das, was sie in ihrer Überdrehtheit und Nachplapperei "Instinkt" nennen, eine Einbildung und Selbsttäuschung ist.

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"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht." (Buddha, Gautama (-560--480)
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