Herr Seehofer ist entweder ahnungslos bezüglich der wirklichen Gefahren der gentechnisch manipulierten Pflanzen oder er ist wie sein Mitdiskutant Pollmer schon so sehr verstrickt in - oder gar abhängig von - den Lebensmittel- und Agro-Chemiekonzernen, dass er es vorzog, die Wahrheit zu verschleiern und damit die gesamte Bevölkerung zu manipulieren. Damit setzt er uns und unsere Nachkommen unkontrollierbaren Gefahren aus, die auch beim Trägsten von uns Protest und Widerstand wachrufen sollten. Beide Optionen wären jedenfalls ein zwingender Grund für Frau Merkel zu handeln.
Der Anbau von Gen-Soja hat in Argentinien zu einem Pestizid-Alptraum geführt: Immer mehr Gift muss auf den Feldern versprüht werden. Wirtschaftliche, gesundheitliche und Umweltprobleme sind die Folge. (New Scientist). Der Handel blühte, das Geld floss und bis 2002 war fast die Hälfte des argentinischen anbaufähigen Landes - 11,6 Millionen Hektar - mit Gen-Soja bepflanzt, auch weit über die Pampa hinaus. Bereits in den "goldenen Zeiten" jedoch warnten Wissenschaftler vor den verheerenden Folgen, die jetzt sichtbar werden. Unkrautarten, die gegen Glyphosat resistent sind, verbreiten sich überall auf den Feldern. Die Dosis des giftigen Mittels wird ständig erhöht und neue Herbizide kommen zum Einsatz. Schätzungsweise 150 Millionen Liter Glyphosat wurden allein im Jahr 2003 versprüht. Getreide auf Nachbarfeldern wird durch die Giftwolken zerstört.
Menschen leiden an Atemnot und Ausschlag, Vögel bringen missgebildete Junge zur Welt. Auch der Boden leidet unter dem Einsatz des Herbizides: Wichtige Bakterien werden vernichtet und die Erde wird unfruchtbar.
Immer mehr wird deutlich, dass der Traum von der Gen-Soja zum Alptraum für die argentinischen Bauern und die Wirtschaft des Landes wird. Ein warnendes Beispiel für die Länder, die sich an den Schwellen zum Anbau von Gen-Pflanzen befinden. (Sarah Wohlfeld, von Greenpeace-Online)
Schon im Juni 2004 wurde der verblüfften Öffentlichkeit mitgeteilt, dass man Gentechnik erstmals in der Milch nachweisen konnte. Greenpeace veröffentlichte einen brisanten Untersuchungsbericht des Forschungszentrums für Milch und Lebensmittel in Weihenstephan/Bayern zum weltweit ersten Nachweis von gentechnischen Verunreinigungen in Milchproben. Die Untersuchung wurde drei Jahre (sic!) unter Verschluss gehalten.
Und eine italienische Studie bestätigte vor zwei Jahren, dass Leberfunktionen verändert werden. Durch tierausbeuterische Versuche konnten Wissenschaftlern der Universität Urbino den Nachweis dafür zu erbringen, dass gentechnisch verändertes Soja die Leberstruktur von Mäusen verändert. Demnach konnten die Forscher signifikante Modifikationen in einigen den Zellkern betreffenden Merkmalen nachweisen ( GM-Watch ) Empörend genug, dass wieder die Tiere ihren Kopf hinhalten müssen für die Dummheit einiger Menschen, aber noch empörender ist, dass aus diesen Versuchen noch nicht einmal Konsequenzen gezogen werden! In was für einer Welt leben wir mittlerweile? Regiert nur noch der Profit und die Dummheit?
Ich frage mich, ob wirklich niemand von unseren gewählten Politikern die Tragweite erkennen kann, wenn wir zukünftig nicht mehr "nur" vom Öl der Multis, sondern auch beim Essen von diesen Agro-Konzernen abhängig und krank gemacht werden?
Überhaupt scheinen sich unsere "christdemokratischen" und "sozialen" Politiker erst in Abhängigkeiten so richtig wohl zu fühlen, denn denen gehen ja selbst die minimalen Gesetzeseingriffe von rot/grün diesbezüglich zu weit. Zynisch möchte man fragen:
Richtig toll ist es wohl erst auf dieser Welt, wenn wir die Chemiegifte nicht nur einnehmen, inhalieren oder uns auf die Haut schmieren. Nein, "de luxe" ist es erst, wenn der Dreck gleich in die Pflanzen eingebaut wird?
Monsanto will die Lebensmittelkontrolle weltweit
Die Politiker könnten die Fakten kennen, denn Greenpeace weist unermüdlich daraufhin,
dass z.B. der US-amerikanische Gentech-Konzern Monsanto in den vergangenen Jahren Milliarden ausgegeben hat, um Saatgut-Produzenten aufzukaufen. Und er dominiert inzwischen den Markt für Mais- und Soja-Samen in Nord- und Südamerika sowie in Asien. Monsanto ist nicht der einzige Produzent von Gen-Samen, aber er allein ist für 90 Prozent der angebauten Gen-Pflanzen weltweit verantwortlich.
Hauptsächlich (zu 77 Prozent) handelt es sich dabei um Pflanzen, die gegen ein allein von Monsanto selbst produziertes Herbizid resistent sind, das „Roundup-Ready“ heißt. Sein Wirkstoff ist Glyphosat, die auf der ganzen Welt am meisten verkaufte Herbizid-Chemikalie. Der Bauer muss „natürlich“ mit dem Gen-Saatgut das dazugehörige Pestizid von Monsanto erwerben und wird weiter in die Abhängigkeit von Agrarchemikalien getrieben. Der Spritzmitteleinsatz steigt dadurch. Doppelter Profit also!
Mit über 250 europäischen Patentanträgen auf Pflanzen, von denen bis Ende 2002 bereits 39 bewilligt wurden, gehört allerdings DuPont zu den größten Saatgut-Monopolisten (zum Vergleich: Syngenta hat ca. 230 Anträge, Monsanto ca. 180 Anträge, Bayer/Aventis ca. 110 Anträge).
Immer wieder werde ich gefragt, was nun die allergrößten Gefahren bei dieser gigantischen Naturveränderung sind (Frau Maischberger fragte ja auch mehrere Male erfolglos nach!), und ich habe ein paar wichtige Sachverhalte nochmals zusammengefasst, die es auch für Laien deutlich machen:
Was sind die größten Gefahren bei der Genmanipulation?
Genmanipulierte Organismen können sich unkontrolliert in der Umwelt verbreiten, die neuen Gene können auch auf andere Lebewesen übertragen werden. Diese gentechnische Verschmutzung kann das ökologische Gleichgewicht stören und Lebensräume vernichten. Dabei sind etwa die Wechselwirkungen von Genen untereinander viel komplexer als bisher angenommen. Die Gefahren der Gentechnik für Gesundheit und Umwelt sind daher nicht vorhersehbar. Eines von vielen Beispielen sind genmanipulierte Petunien. Neu ausgestattet mit einem Mais-Gen sollten sich ihre Blüten lachsrot färben. Auf dem Feld angebaut, blühten die Gen-Petunien jedoch überwiegend weiß oder gesprenkelt. Zudem zeigten sie eine veränderte Fruchtbarkeit und Wuchsform. Eigenschaften, mit denen die Wissenschaftler gar nicht gerechnet hatten.
Sprung der Gene über Artgrenzen gefähren auch unsere Wildpflanzen
Die Freisetzung von Gen-Pflanzen ist besonders dann gefährlich, wenn sie auf wilde Pflanzen treffen, mit denen sie sich kreuzen können. In Kanada wird Gen-Raps auf großen Flächen angebaut. Mittlerweile werden die manipulierten Gene schon in Wildkräutern wie dem Ackersenf gefunden. Bienen verbreiten Raps-Pollen und damit auch die veränderten Gene weiträumig. Erschreckend ist, dass die manipulierten Raps-Gene sogar schon im Erbgut der Darmbakterien von Honigbienen auftauchten.
Gen-Mais: Angriff auf Schädlinge und Nützlinge
Der sogenannte Bt-Mais der Saatgutkonzerne Syngenta und Monsanto produziert ein Gift, das Insektenlarven tötet. Entgegen den Erwartungen trifft es aber nicht nur Schädlinge, sondern auch nützliche Insekten. Die Pollen können sogar für Raupen geschützter Schmetterlinge tödlich sein. Das Gift schädigt über die Wurzeln zudem Lebewesen, die für die Humusbildung wichtig sind.
Gen-Kartoffel schädigt Ratten und Mäuse
In Schottland bauten Wissenschaftler Gene des Schneeglöckchens in Kartoffeln ein, damit sie ein Gift gegen Schädlinge produzieren. Die Wissenschaftler kamen zu folgendem Ergebnis: Ratten, die die Gen-Kartoffeln gefressen hatten, wiesen Schäden im Immunsystem und Entwicklungsstörungen auf.
Unbeabsichtigte Veränderungen bei GVO-Pflanzen
Wenn ein neues Gen auf Pflanzen übertragen wird, kann es sein, dass es neben der damit beabsichtigten Veränderung auch zu unbeabsichtigten kommt (unintended effects). Es ist nicht auszuschließen, dass diese zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Menschen oder Tieren führen.
Gefahr verringerter Biodiversität
Kritiker befürchten, dass GVO bisherige Arten und Gene verdrängen könnten. Dieser Verdrängungsprozess könnte noch verstärkt werden, falls Bauern vermehrt von der breiten Vielfalt der natürlichen Pflanzen auf die wenigen GVO-Produkte der Agrokonzerne umsteigen. Die schon durch Klimawandel und Verschlechterung wichtiger Lebensräume (Regenwälder, Weltmeere) gefährdete Biodiversität würde noch weiter verringert. Arten und mit ihnen Gene, die sich in Zukunft als wichtig erweisen könnten, würden so auf immer vernichtet werden.
Dies ging allerdings schon vor der gentechnischen Manipulierung los, genauer gesagt mit „Ackerbau- und Viehzucht“.
Halten wir fest:
Genmanipulation ist keine Züchtung, wie Pollmer und andere uns weismachen wollen, sondern es werden natürliche Artengrenzen überschritten: Im Labor werden zum Beispiel Rattengene in Salat oder Kuhgene in Soja-Bohnen eingebaut. Die natürliche Evolution wird einfach ausgeschaltet. Dabei kann niemand Risiken für Gesundheit und Umwelt ausschließen.
"Pharm-Crops"- der besonders teuflische Angriff auf uns und die Natur
"Wir haben DNA-Sequenzen von verschiedenen gentechnisch veränderten Pflanzen in traditionellen Sorten gefunden", berichtet die Mikrobiologin Margaret Mellon, die die Studie im Auftrag der „Union for Concerned Scientists“ durchführte.
Die Forscher warnen in diesem Zusammenhang besonders vor Gefahren, die von so genannten "Pharm-Crops", das sind Pflanzen, die industrielle Chemikalien und Medikamente liefern sollen, ausgehen.
Diese können nach Ansicht von Mellon bereits heute in herkömmlichen Nahrungsmitteln wie etwa Corn-flakes oder Mehl vorhanden sein. (sic!) In verschiedenen Versuchen wurden Pflanzen genetisch so verändert, dass sie Proteine zur Wundheilung, zur Behandlung von Leberzirrhose und Anämie liefern. Auch Antikörper für die Krebsbehandlung, Vakzine gegen Cholera, Tollwut sowie Maul- und Klauenseuche werden von GVO-Pflanzen geliefert.
"Gesetze schützen Bürger davor, dass konventionell hergestellte Medikamente oder Bestandteile zur Herstellung von medizinischen Präparaten in die menschliche Nahrungskette gelangen", argumentiert die Studie. Eine solche Sicherheit gebe es bei genetisch veränderten Pflanzen aber nicht. "Es gibt keine Kontrolle zur Verhinderung der Ausbreitung von DNA-Sequenzen bei Pharm-Crops", berichten die Forscher.
Damit werden wir alle zu Versuchsmenschen der Gen-Industrien und die Natur zu einem Versuchslabor gemacht.
Ich appelliere an Sie als verantwortliche Politiker, sich kundig zu machen (und bitte nicht nur bei den Profiteuren dieses Frevels!) und keine Weichen zustellen, die Sie weder für uns noch für unsere Kinder verantworten können.
Begriffserklärung zu GV-Pflanzen (oft auch GVO abgekürzt)
Seit 1973 ist man in der Lage, DNA zu isolieren, zu zerschneiden, wieder zusammenzufügen und in neue, fremde Organismen einzufügen. Bei Pflanzen hat es etwas länger gedauert, bis den Wissenschaftlern dies gelang. Der Grund dafür liegt in der stabilen Zellwand von Pflanzenzellen, die man natürlich durchdringen muß, wenn man DNA einführen will. Den besten Weg, DNA in Pflanzenzellen einzuführen, haben die Wissenschaftler -wie immer- der Natur abgeschaut. Ein Bodenbakterium namens Agrobacterium tumefaciens ist in der Lage, DNA in Pflanzenzellen zu übertragen. Dabei entstehen Tumore, die Pflanze bekommt Krebs. Die neu eingeführte DNA des Bodenbakteriums sorgt dafür, daß die Pflanzenzellen genetisch umprogrammiert werden und ihren Stoffwechsel so umstellen, daß neue Substanzen entstehen, die das Bakterium für seine eigene Ernährung verwenden kann. Die Molekularbiologen haben nun diese DNA, die sogenannte T-DNA, die vom Bakterium in die Pflanze übertragen wird, entschärft und benutzen das Bakterium als Vehikel, um ganz beliebige Sequenzen in die Pflanzen zu übertragen - also transgene Pflanzen herzustellen.
Transgen
Ein Organismus, dem ein fremdes Gen stabil in das Genom integriert wird, heißt transgen. Die Fremd-Gene werden an die Tochtergenerationen weitergegeben (Vermehrung durch Teilung) und werden auch bei sexueller Fortpflanzung, den Mendelschen Regeln entsprechend vererbt.
GV-Pflanzen = gentechnisch veränderte Pflanzen, auch transgene Pflanzen genannt
GVO =Gentechnisch veränderter Organismus
Ein Organismus ist "gentechnisch verändert", wenn sein genetisches Material (Genom) mit Methoden der Gentechnik verändert wurde. Natürliche Veränderungen des Genoms (z.B. durch Mutation, natürliche Rekombination) oder durch Kreuzung fallen nicht unter den Begriff.
Wenn ein Züchter Pflanzen zweier verwandter Linien miteinander kreuzt, führt das zwar zum Austausch von Genen. Dieses ist ein natürlicher Vorgang. Werden jedoch Gene insbesondere durch DNA-Rekombinationstechniken übertragen, ist der dadurch erzeugte Organismus "gentechnisch verändert".
Der Begriff "gentechnisch veränderter Organismus" ist in verschiedenen europäischen und nationalen Gesetzen definiert. Jeder Umgang mit GVOs - sei es in geschlossenen Systemen oder im Freiland - setzt (noch!)eine Genehmigung oder zumindest eine Anmeldung bei einer öffentlichen Behörde voraus.
Gesetzlich definiert sind die Begriffe "gentechnisch verändert" und "Organismus".
Organismus:
Jede biologische Einheit, die fähig ist, sich zu vermehren oder genetisches Material zu übertragen. Das können Pflanzen oder Tiere sein, aber auch Mikroorganismen wie Bakterien, Hefen, Pilze oder Viren.
Diese Definition von "Organismus" hat gerade im Zusammenhang mit verarbeiteten Lebensmittelzutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen eine große Bedeutung.
Grüne Gentechnik
bezeichnet die Anwendung gentechnischer Verfahren in der Landwirtschaft, z.B. die Erzeugung gentechnisch veränderter Organismen
Quellen:
http://www.greenpeace.org/deutschland/?page=/deutschland/fakten/gentechnik/index
mail@greenpeace.de
http://www.greenpeace.de
http://www.uniurb.it
http://www.gmwatch.org
Ultrastructural analysis of pancreatic acinar cells from mice fed on genetically modified soybean
Malatesta M, Caporaloni C, Rossi L, Battistelli S, Rocchi MBL, Tonucci F, Gazzanelli G
JOURNAL OF ANATOMY, 201 (5): 409-415 NOV 2002
Und hier die Liste von den Firmen, die nicht zugesagt haben, auf Rohstoffe von Tieren zu verzichten, die mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden. (Unternehmen, die nicht geantwortet haben, sind ebenfalls dabei.)
Buitoni (Nestlé) • • Kellogg’s • • Koopmans Backspezialitäten • • Müller-Brot • • Nestlé • •Steiskal (Bartels-Langness) • • After Eight (Nestlé) • • Choco Crossies (Nestlé) • • Gubor(Stollwerck) • • Kraft • • Krüger • • Lion (Nestlé) • • Milka (Kraft) • • Mövenpick (Nestlé) • •Nestlé • • Pringles (Procter & Gamble) • • Procter & Gamble • • Rübezahl Schokoladen • •
Schluckwerder • • Schöller (Nestlé) • • Smarties (Nestlé) • • Stollwerck • • Toblerone (Kraft) • •Trumpf (Krüger) (Forts.) • • Arla Foods Deutschland • • Bauer • • Buko (Arla) • • Campina • • Danone• • Exquisa (Karwendel) • • Fruchtzwerge (Danone) • • Heideblume Molkerei • • Hohenloher Molkerei Schwäbisch Hall • • Käserei Champignon • • Käserei Holtsee • • Karwendel-Werke • • Kraft • •Landliebe (Campina) • • LC1 (Nestlé) • • Milch-Union Hocheifel • • Milchwerke Mainfranken • •Molkerei Meggle • • Müller Milch • • Nestlé • • Philadelphia (Kraft) • • Rücker • • Sachsenmilch (Müller Milch) • • Schwälbchen Molkerei • • Vogtlandmilch • • Weihenstephan (Müller Milch) • • Zott• • Adolf Stegmann Käsereien • • Allgäuland-Käsereien • • Bel Adler Allgäu • • BergaderPrivatkäserei • • Bodnsee-Albmilch • • Domspitzmilch • • Edelweiß-Milchwerke • • Ehrmann • • Erbeskopf Eifelperle • • frischli Milchwerke • • Hochwald (Erbeskopf) • • Käserei Bayreuth • •
Milchwerke Schwaben • • Omira Milch • • Onken • • Uelzena (Forts.) • • Kemper • • Lutz • • Nestlé •• Redlefsen • • Tulip • • Westfälische Fleischwarenfabrik BABYNAHRUNG • • Bernhard Barfuß • • Franz Wiltmann • • Friedrich Pieper, Oldenburgische Fleischwarenfabrik • • Geflügelhof Holzhausen • •Herta (Nestlé) • • J.F. Marten • • Karl Könecke • Beelitzer Frischei • • Deutsches Frühstücksei • •Eifrisch-Vermarktung • • Emil Färber • • Geflügelhof Struppen • • Gero-Fleisch Josef Geltinger • •Global-Fleisch Walter Schmid • • Heinrich Borgmeier • • Hermes Fleisch • • Herrscherthaler Wurst und
Fleischwaren • Hühnerhof Heidegold • • Josef Schnabels • • Jura-Frisch-Ei • • Landkost-Ei • •Löwendorfer Geflügelhof • • Mahler’s Fleisch & Wurst • • Metzgerei Tilp • • Paul Hilger Fleischwarenfabrik • • Rodinger Frischei • Rügener Frischei • • Zandhof Eier und Geflügel • • Alete (Nestlé) • • Beba (Nestlé) • • Nestlé• • Appel • • Drews Feinkost • • Beckers KK-Convenience • • Dunekacke • • Kraft • • Maggi (Nestlé) •• Miracel Whip (Kraft) • • Miracoli (Kraft) • • Nestlé • • Redlefsen • • Thomy (Nestlé) 22 23 GETRÄNKE (Forts.) • • Nestlé 25 • • Dunekacke • • Libby’s (Nestlé) • • Schwabenfrucht Konserven GETRÄNKE SONSTIGES • • Almased Wellness (Vitalkost) • • PowerBar (Nestlé) • • Slim Fast HANDELSHÄUSER (EIGENMARKEN)
IMPRESSUM
Herausgeber:
Greenpeace e.V.22745 Hamburg/ Tel. 040/306 18-0 / Fax 040/306 18-100,
Politische Vertretung Berlin Marienstr. 19-20
10117 Berlin (Den Einkaufsratgeber kann man kostenlos bei Greenpeace bestellen oder als PDF-File zum Ausdrucken und Verteilen per Fax:05746/937579 oder per E-mail bei: Brigitterondholz@t-online.de)
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