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Re: Bundeszentrale für politische Bildung hetzt gegen Muslim-Markt

Von Fritzfernando am 29. April 2006 17:22:16:

Als Antwort auf: Bundeszentrale für politische Bildung hetzt gegen Muslim-Markt von Muslim-Markt am 29. April 2006 14:06:26:

>Bundeszentrale für politische Bildung hetzt gegen Muslim-Markt
>Der Muslim-Markt wurde von seine Lesern über einen Text der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) im Internet informiert, in dem es heißt:
>„Das Internetportal "Muslim-Markt" verbreitet seit Jahren antidemokratische und antisemitische Positionen.“
>Siehe:
>http://www.bpb.de/popup/popup_druckversion.html?guid=G1RPNN
>Der Versuch des Muslim-Markt auf dem Weg des Verständnisses die Betreiber dazu zu bewegen, jenen Text zu überarbeiten wurde schroff mit der Antwort belegt, dass es angeblich dem Verfassunkschutzbericht entsprechen würde. Nun ist in keinem Verfassunkschutzbericht nachzulesen, dass der Muslim-Markt antisemitische Positionen vertreten würde sondern in einem Bericht des Bundes von 2004 heißt es, dass MM antizionistische Positionen vertreten würde. Das aber ist ein himmelweiter Unterschied. Zudem gibt es auf der Homepage ein kaum zu übersehender Aufruf gegen Antisemitismus; seit Jahren!
>Darüberhinaus erbat sich die BpB bei der Antwort eine vergleichsweise lange Frist, um den Autor, der sich im Urlaub befinde, konsultieren zu können. Obwohl der Muslim-Markt auf jenen Wunsch eingegangen ist, hat die BpB sich auch nach Fristablauf nicht mehr gemeldet, was der üblichen Art und Weise entspricht, wie Muslime in diesem Land derzeit behandelt werden!
>Was die Angelegenheit aber unabhängig vom Muslim-Markt wirklich nachdenklich stimmen lässt, ist die unglaubliche Beleidigung von Juden durch die BpB. Denn offensichtlich setzt die Bundeszentrale für politische Bildung gemäß dem vorliegenden Text und der schriftlichen Antwort, die dem Muslim-Markt vorliegt, Antisemitismus und Antizionismus gleich. Das aber bedeutet Nichts anderes, als dass die BpB Juden und Zionisten gleich setzt, was an Volksverhetzung grenzt! Denn weder sind alle Juden Zionisten noch sind alle Zionisten Juden. Wer in solch einer Weise alle Juden der Welt damit gleichzeitig für die Gräueltaten Israels mit verantwortlich macht, ist ungeeignet als Bildungsstätte für Deutschland wirksam zu sein.

Nun der Autor J. Kauder spricht für die Friedrich Ebert Stiftung. Friedrich Ebert war der erste SPD Regierungschef in Deutschland der bereit war die Interessen des Kapitals blutig durchzusetzen, und auf hungernde Arbeiter in Deutschland schiessen zu lassen, nach einem grade von Deutschland entfesselten und verlorenen Weltkrieg.

Auch heute ist die Hetze gegen Muslime Teil einer gewaltsamen Politik zur Durchsetzung der Interessen des Kapitals. Deshalb muss man auch die Symbolic dieser Hetze sehen, sie zeugt dass die Dämonen des Mammons ihre Herrschaft unter jedem westlichen System ausgeübt haben, und über ihre Lobbyorganisationen eben auch Einfluss auf offizielle politische Darstellung der Bundesanstalt für politische Aufklärung haben und so ihren Aktivitäten bei denen immer auch verbrecherische Entgleisungen zu befürchten sind einen seriösen Anstrich zu geben.




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